Finanzplanung in Ihren Händen.

Familie, Eigenheim, Vorsorge, Pensionierung und Erben – ein Modell, das alles verbindet.

Funktionsumfang

Was die Simulation abbildet – durchgespielt an einem Beispiel.

Anna (40) und Marc (43), zwei Kinder, Eigenheim im Kanton Zürich. Sechs Fragen, die sich fast jeder Haushalt irgendwann stellt – und wie die Simulation sie sichtbar macht.

Sie verschieben ein Datum. Alles rechnet mit.

Marc zieht seine Pensionierung zwei Jahre vor. Im selben Moment rechnet das ganze Modell neu: Einkommen, Vorsorge, Steuern, Hypothek, Vermögen – über das ganze Leben von Anna und Marc. Nichts davon steht für sich.

  • Jede Änderung: gerechnet bis ins letzte Simulationsjahr
  • Steuern, Lohn, Pensionskasse und AHV: Herleitung auf Klick
  • Offizielle Referenzwerte von ESTV, BSV und BFS
  • Eigenmietwert und Individualbesteuerung: Reform eingerechnet
  • Güter- und Erbrecht sind Teil der Rechnung
  • Rechnet die Folgen – entscheiden tun Sie
Aufnahme aus der laufenden Simulation, ohne Ton – Demo-Haushalt «Anna & Marc», Modellrechnung unter Annahmen.

Und wenn Sie mit einer Beraterin oder einem Berater arbeiten – oder über das Verzeichnis jemanden finden –, arbeitet diese Person direkt in Ihrem Plan: Chat, sichere Nachrichten, Videogespräch, Dokumentenaustausch. Ein Plan, eine gemeinsame Sicht.

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Pensionierung ist kein Datum. Es ist ein Übergang. Pensionierung ist kein Datum. Es ist ein Übergang.
Die Treppe ist Marcs Beschäftigungsgrad – sein Arbeitspensum je Alter: 100 Prozent, ab 62 noch 60, ab 65 null. In den Karten darunter wählt er pro Schritt den Kapitalbezug, von «nur Rente» bis «nur Kapital», zum jeweiligen Umwandlungssatz. Demo-Haushalt.
Frage 1 von 6
«Kann Marc mit 62 auf 60 % runterfahren – und mit 65 ganz aufhören?»

Pensionierung ist kein Datum. Es ist ein Übergang.

Marc will nicht von hundert auf null: mit 62 runter auf 60 Prozent, mit 65 die Vollpensionierung. Die Simulation kennt diesen Weg – Teilpensionierung in mehreren Schritten. Pro Schritt wählt Marc den Kapitalbezug – wie viel Pensionskasse als Kapital, wie viel als Rente – und der Umwandlungssatz macht aus dem Guthaben die lebenslange Rente: 6 Prozent heisst CHF 6'000 pro Jahr aus CHF 100'000.

  • Teilpensionierung in bis zu drei Schritten
  • AHV-Teilbezug von 20 bis 80 Prozent
  • Rentenberechnung nach den offiziellen Skalen
Verheiratet heisst: höchstens 150 Prozent. Verheiratet heisst: höchstens 150 Prozent.
Die gestrichelte Linie «Haushalt total» ist die Summe beider Renten, ab 2050 durch die Plafonierung gekürzt (Beträge in künftigen Franken, darum höher als heutige Renten). Als Marcs Rente am Modell-Lebensende mit 90 endet, springt Annas Linie hoch: Die Kürzung entfällt, und ein Verwitwetenzuschlag kommt dazu. Demo-Haushalt, Modellrechnung.
Frage 2 von 6
«Wie viel AHV bekommen wir als Paar – und warum weniger als zwei Einzelrenten?»

Verheiratet heisst: höchstens 150 Prozent.

Zwei volle Erwerbsleben ergeben nicht zwei volle Renten: Die AHV zählt die Einkommen aus den Ehejahren zusammen und schreibt jedem die Hälfte gut – das Einkommenssplitting – und kürzt beide Renten, sobald sie zusammen 150 Prozent der maximalen Einzelrente übersteigen – die Plafonierung. Die Simulation legt das auf die Zeitachse: jeder Rentenbeginn, das Jahr, ab dem gekürzt wird, und was im Haushaltsbudget tatsächlich ankommt.

  • Beide Rentenverläufe und das Haushaltstotal auf einer Zeitachse
  • Splitting und Plafonierung nach den offiziellen Regeln
  • Jedes Rentenereignis mit Erklärung auf Klick
Kapital oder Rente? Die Steuer entscheidet mit. Kapital oder Rente? Die Steuer entscheidet mit.
Jeder Balken ein Bezugsjahr: die einmalige Kapitalleistungssteuer auf dem ausbezahlten Kapital aus Pensionskasse und Säule 3a. «Total (Haushalt)» ist die Summe über alle gezeigten Bezugsjahre – Demo-Haushalt, Kanton Zürich.
Frage 3 von 6
«Kapital oder Rente aus der Pensionskasse – und was bleibt nach Steuern übrig?»

Kapital oder Rente? Die Steuer entscheidet mit.

Die grösste Zahl in Marcs Leben steht auf dem Pensionskassen-Ausweis – und was davon ankommt, entscheidet die Steuer mit: die Rente laufend als Einkommen, das Kapital einmalig bei der Auszahlung – die Kapitalleistungssteuer. Die Simulation zeigt diese Steuer für beide über die Bezugsjahre – Pensionskasse und Säule 3a getrennt, Kanton und Gemeinde eingerechnet, auf Basis der ESTV-Referenzdaten. Und weil ein freiwilliger Einkauf in die Pensionskasse die Rechnung nochmals verändert, rechnet sie auch dessen Steuerwirkung mit – Jahr für Jahr.

  • Kapitalleistungssteuer pro Bezugsjahr, für beide Personen
  • Pensionskasse und Säule 3a getrennt ausgewiesen
  • Kanton und Gemeinde auf ESTV-Basis eingerechnet
Tragbar heute – tragbar mit 65? Tragbar heute – tragbar mit 65?
Oben Marktwert des Hauses, Hypothek und Nettovermögen; unten die beiden Tragbarkeits-Kurven – bleibt die kalkulatorische in der grünen Zone, gilt die Finanzierung nach üblichen Bankkriterien als tragbar. Die Stufe der Zonengrenze bei der Pensionierung: Im Ruhestand gilt eine höhere Schwelle. Demo-Haushalt, Prüfzins als Annahme.
Frage 4 von 6
«Was, wenn die Zinsen steigen – können wir uns die Hypothek dann noch leisten?»

Tragbar heute – tragbar mit 65?

Haus CHF 1.2 Mio., Hypothek CHF 800'000 – heute kein Problem. Aber die Bank rechnet vorsichtig – die kalkulatorische Tragbarkeit: Mit einem erhöhten Prüfzins gerechnet, sollen die Wohnkosten üblicherweise höchstens rund einen Drittel des Einkommens ausmachen; die effektive Tragbarkeit daneben rechnet mit den tatsächlichen Kosten. Marcs Einkommen sinkt mit der Pensionierung – in welchem Jahr wird es eng, und was ändert es, einen Teil der Hypothek zurückzuzahlen? Anna und Marc sehen es, bevor die Bank es sieht.

  • Tragbarkeit im Zeitverlauf statt als Momentaufnahme
  • Zinsszenarien selbst durchspielen
  • Rückzahlung (Amortisation) und Pensionierung im selben Bild
Wenn das Leben komplexer wird: Mit Premium rechnen Sie auch Renditeobjekte – Mietertrag, Unterhalt und Verkauf inklusive Grundstückgewinnsteuer.
Absicherung heisst: vorher wissen, was fehlen würde. Absicherung heisst: vorher wissen, was fehlen würde.
Jede Farbe eine Leistung – von der Lohnfortzahlung bis zur IV-Rente, ab 65 übernimmt die Altersvorsorge (AHV- und BVG-Altersrente); die Schraffur oben ist die Versorgungslücke, gemessen an Marcs heutigem Einkommen (100 % = CHF 95'000). Die gestrichelte 90-Prozent-Limite zeigt: Mehr als rund 90 Prozent des bisherigen Lohns zahlen die Versicherungen zusammen nicht aus. Modellrechnung, Grundlage für das Gespräch, keine Beratung.
Frage 5 von 6
«Was passiert mit der Familie, wenn Marc invalid wird?»

Absicherung heisst: vorher wissen, was fehlen würde.

Die Frage stellt niemand gern – und genau deshalb gehört sie in eine Rechnung statt in schlaflose Nächte. Bei Invalidität durch Krankheit reiht die Simulation auf, was nacheinander einsetzt – Lohnfortzahlung, Taggeld, IV-Rente, die BVG-Rente der Pensionskasse, dazu Kinderrenten – und zeigt als Versorgungslücke, was zum bisherigen Einkommen fehlt; bei Unfall käme die Unfallversicherung dazu. Mit dem Was-wäre-wenn-Regler prüfen Anna und Marc, worüber sie mit ihrer Versicherung sprechen wollen.

  • Die Versorgungslücke: was die Versicherungen zusammen nicht ersetzen
  • Was-wäre-wenn direkt am Regler
  • Bedarf und Leistungen im selben Chart
Wenn das Leben komplexer wird: Invalidität, Todesfall und Scheidung rechnen Sie mit Premium als vollständige Szenarien durch – inklusive Güter- und Erbrecht.
Reicht es bis 90? Eine Linie antwortet. Reicht es bis 90? Eine Linie antwortet.
Die Bilanz ist die Vermögensaufstellung des Haushalts: Balken über der Nulllinie sind Besitz – von Bargeld bis 3a-Vermögen –, die Hypothek liegt als Schuld darunter. Die oberste Linie ist das Nettovermögen des Haushalts – was nach Abzug der Schulden bleibt –, die blaue und die rote Linie sind Annas und Marcs Anteil; am Modell-Lebensende führt Annas Linie das geerbte Vermögen allein weiter. Modellrechnung unter Annahmen, keine Renditeprognose.
Frage 6 von 6
«Wie lange reicht unser Geld, wenn wir ab 65 davon leben?»

Reicht es bis 90? Eine Linie antwortet.

Ab der Pensionierung fliesst das Geld in die andere Richtung: Vorher wandern Überschüsse automatisch in die Anlagen, danach wird daraus bezogen. Die Bilanz des Haushalts zeigt das über das ganze Leben – Bargeld, Anlagen, Eigenheim, Pensionskasse und 3a-Vermögen übereinander, die Hypothek als Schuld darunter, und über allem die Linie des Nettovermögens: was nach Abzug der Schulden bleibt. Anna und Marc sehen, ob die Linie bis ans Lebensende hält – und was eine Entscheidung von heute daran ändert.

  • Alle Vermögensteile in einer Bilanz – Jahr für Jahr
  • Überschüsse automatisch anlegen, im Alter daraus beziehen
  • Nettovermögen als eine Linie bis ans Lebensende
Wenn das Leben komplexer wird: Mit Premium planen Sie auch den Verzehr des Vermögens nach der Pensionierung und erwartete Erbschaften mit ein.

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  • Versicherter Lohn (BVG)
  • Tragbarkeitsrechner
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  • Renditeobjekte: Cashflow & Steuern
  • Erweiterte Anlagen & Marktszenarien
  • Etappenweiser Vermögensverzehr im Alter
  • Invaliditätsszenarien inkl. Lückenanalyse
  • Todesfall & Hinterlassenen-Vorsorge
  • Trennung & Scheidung: finanzielle Folgen
  • Erben & Nachlassplanung
  • KI-Assistent (Chat mit Ihrem Plan)
  • Report mit persönlichen KI-Kommentaren
  • Excel-Export der Simulationsdaten
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Unsere FAQ beantwortet die häufigsten Fragen zu Finanzplanung, Vorsorge und dieser Simulation.

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